Wirkungen der Psychotherapie, 1st Edition by Dr. Stanley Rachman (auth.)

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Diagnostische Klassifikation: 0–3 (German Edition)

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Moglicherweise liegen hier lingustische Probleme vor; im Deutschen unterscheidet man namlich zwischen Neurosen und Psychoneurosen, eine Unterscheidung, die im Englischen nur selten getroffen wird. Pschyrembel (1964) unterscheidet in seinem Klinischen Worterbuch beispielsweise sehr deutlich zwischen Psychoneurosen, womit psychische StOrungen gemeint sind (die gleichzeitig VerhaltensstOrungen und abnorme Zustande einschliel3en), und Neurosen, die sich in psychischen Symptomen manifestieren. In einer britischen oder amerikanischen Poliklinik oder einem Krankenhaus ware die grol3e Patientengruppe von Cremerius sehr wahrscheinlich nicht als "neurotisch" klassifiziert worden.

Allgemein wurden zwei Arten der Kritik geaul3ert. Es wurde entgegnet, dal3 Neurosen nicht spontan geheilt wiirden. Und falls eine Heilung auftrete, es sich nicht urn einen spontanen Prozess han dele (vgl. Goldstein, 1960; Kiesler, 1966; Rosenzweig, 1954). Ein anderer Gesichtspunkt wird durch die Arbeit von Bergin (1970) illustriert. Er stimmt damit tiberein, daJ3 Neurosen spontan geheilt werden konnen, eine genaue Schatzung der Auftretenshaufigkeit dieser Heilungen jedoch bei etwa 30 % anzusetzen ware.

Die restlichen Patienten wurden eben faIls aufgesptirt, doch konnte nur wenig Information gewonnen werden, da sie entweder in einer staatlichen psychiatrischen Klinik oder wahrend der 5 Jahre gestorben waren. Die Diagnosen erscheinen irgendwie atypisch; eine betrachtliche Zahl der Patienten scheint hochstens an psychosomatischen Beschwerden gelitten zu haben. " Die Symptome waren in der Reihenfolge ihrer Haufigkeit: Bauchschmerzen, Aufstol3en, Bliihungen, Ubelkeit, Verstopfung, Erbrechen, Mundgeruch, Entztindungen des Mundraumes, Appetitlosigkeit, Schluckbeschwerden und Schmerzen im Rektalbereich" (S.

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