Kernphysik, 1st Edition by Helmut Hilscher (auth.)

By Helmut Hilscher (auth.)

Nach langjähriger Tätigkeit am CERN ist Prof. Dr. Helmut Hilscher heute Professor für Didaktik der Physik an der Universität Augsburg.

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Masses of Fundamental Particles: Cargèse 1996

Boson plenty within the normal version; D. Treille. Non-Commutative Geometry and the interior house of Gauge Theories; T. Krajewski. best Quark Mass; J. L. Rosner. Unified Theories of Flavour with U(2) as Horizontal crew; A. Romanino. Heavy-Quark lots; M. Neubert. Light-Quark plenty; H. Leutwyler. vulnerable Matrix parts at the Lattice: contemporary advancements in K-Physics; M.

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H. reine COULOMB streuung der (K-Teilchen) berechneten ab. Wäre der Streuwinkel {) = 1800 (zentraler Einfall), so würde Clirekt aus dem Energieerhaltungssatz folgen, daß die (K-Teilchen mit zunehmender Einfallsenergie näher an den Kemmittelpunkt herankommen (s. auch GI. 9) für r min)' Für andere Streuwinkel - wie den in diesem Experiment betrachteten scheint dies zwar auch plausibel, ergibt sich aber nicht so direkt, da die Teilchengeschwindigkeit im kernnächsten Punkt der Bahnen (Scheitelpunkt der jeweiligen Hyperbel) einen von Null verschiedenen Wert behält.

Z2 . 22 1 Eigenschaften der Atomkerne (1) 25 l? 10 20 40 60 80 Ladungszahl Z 100 MOSELEYS Original-Daten für die Frequenzen der Ka- und Ln-Linien (EVANS 1972) Diese heiden Übergänge im Bereich der RÖNTGENenergien erfolgen nahe arri Kernort (,Jnnere Schalen"), so daß die ,,äußeren" Elektronen auch bei nichtwasserstoffähnlichen Atomen die Energieverhältnisse kaum beeinflussen. Nicht außer acht gelassen werden darf dagegen der Einfluß der Ladungen der ,Jnneren" Elektronen. Gemeint ist bei der Ka-Linie das zweite Elektron im Zustand n = 1 (K-Schale) und bei der L-Schale die beiden K-Elektronen und die Elektronen der L-Schale.

Es macht sich der Einfluß der noch zu besprechenden Kernkraft bemerkbar. Das Studium dieser Abweichung ist eine mögliche Methode zur Bestimmung des Atomkemradius. Mit ihm wollen wir uns in Kap. 2 beschäftigen. 4 Röntgenspektroskopie Neben der (elastischen) Streuung von RÖNTGENstrahlung an den Atom-Elektronen (Kap. 1) gibt es ein zweites Verfahren, das diese elektromagnetische Strahlung zur Bestimmung von Kernladungen verwendet. Es beruht auf der Analyse der charakteristischen RÖNTGENstrahlung. RÖNTGENstrahlung wird meist erzeugt, indem man Elektronen zunächst in einem elektrischen Feld beschleunigt und dann auf einen Festkörper (oft die Anode selbst) aufprallen läßt.

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