Genetik: Allgemeine Genetik - Molekulare Genetik - by Wilfried Janning, Elisabeth Knust

By Wilfried Janning, Elisabeth Knust

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Es wurde gefunden, dass die durchschnittliche Zahl der Rekombinationsknoten pro Pachytänkern mit der durchschnittlichen Anzahl von Chiasmata pro Diplotänkern korreliert ist. Daher nimmt man an, dass die Rekombinationsknoten möglicherweise beim CrossoverVorgang eine Rolle spielen. 2 5 Die Meiose – genetisch gesehen Bei der genetischen Betrachtung der Mitose haben wir die erste Kernteilung der Zygote eines Drosophila-Embryos verfolgt. Dieser Embryo wird sich durch viele weitere Mitosen und Zelldifferenzierungen zu einer Larve und schließlich zu einer Fliege entwickeln (s.

E. 1 Mitose und Meiose unterscheiden sich grundlegend Beide Teilungen verlaufen unterschiedlich und beide führen zu einem Ergebnis, das sich von dem einer mitotischen Teilung völlig unterscheidet (Abb. 1a,b). Die Meiose ist ein kontinuierlicher Prozess, der zur Beschreibung in Stadien unterteilt wird. Es werden dieselben Begriffe wie in der Mitose verwendet: Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase. Dabei ist die Prophase besonders komplex und wird daher in eine Reihe von weiteren Stadien unterteilt: Leptotän, Zygotän, Pachytän, Diplotän und Diakinese.

1). In der Interphase erfüllt die Zelle ihre Aufgaben im Stoffwechsel des jeweiligen Organs und wächst dabei. Die Kern- und Zellteilung (Zytokinese) erfolgt in der Mitosephase. Zur Vorbereitung auf eine Teilung muss das Genom des Zellkerns, d. h. die Chromosomen mit je einem einzigen durchgehenden DNA-Molekül und die Zytoplasmamenge verdoppelt werden. Die Chromosomenverdoppelung geschieht in der Synthese- oder S-Phase der Interphase. Die Phasen davor und danach werden als G1 und G2 (gap = Lücke) bezeichnet.

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